logo genderkingen

Beschreibung:

Gespalten von Silber und Blau; vorne zwei schräg gekreuzte rote Schlüssel, hinten der golden gekrönte goldene Großbuchstabe K.

Erläuterung:
(siehe Heimatbuch Genderkingen, S. 17)

Die Petersschlüssel beziehen sich auf das schon in sehr früher Zeit nachweisbare Patrozinium der Pfarrkirche. Der Großbuchstabe K ist dem Wappen der alten Reichsabtei Kaisheim entnommen, zu deren Herrschaftsbereich Genderkingen gehörte. Die Feldfarben Silber und Blau verweisen auf das Geschlecht der Marschälle von Oberndorf als frühere Grundherren von Genderkingen, die in ihrem Wappen blaue Balken auf silbernem Grunde trugen. Der Entwurf stammt von dem Donauwörther Kunstmaler Hans Lanninger.

Annahme:

Das Wappen wurde mit Zustimmung des Bayer. Staatsministeriums des Innern vom 13. September 1960 angenommen.

Gemeindefahne:

Eine Verfügung über die Gemeindefahne enthält das Schreiben vom 13. September 1960 nicht. Die Gemeinde hat auch zwischenzeitlich keine Fahne angenommen.


 

Von Dritten dürfen Wappen und Fahne der Gemeinde nur mit deren Genehmigung verwendet werden (Art. 4 Abs. 3 Gemeindeordnung). Die Mindestgebühr beträgt 10 Euro (Tarif 020 des Kommunalen Kostenverzeichnisses).

Die Wappen- und Fahnenverwendung kann "online" mit dem hinterlegten Formblatt beantragt werden.

linkFormblatt Wappenverwendung                                  pdf iconk Farbtabelle Wappen

Zum Seitenanfang